Verladetraining
Umzug von Araberstute Zyna
mit Dually-Halfter ausgestattet kann es losgehen!
aus der Hänger-Perspektive beide schauen wir nicht grade schlau ;-)
Zyna ist im Hänger
Regine ist ganz happy, weil Zyna auch bei ihr so artig ist! die neugierigen Zaungäste
so, nun aber Klappe zu! ...und Abfahrt! Von Mettmann ins Schwarzbachtal!
"hey darf ich jetzt endlich wieder raus???"
Austeigen! Gut angekommen! :-)
Danke, Guido für`s Fahren!
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Andalusierstute Zarina und Anika
skeptischer Blick der Besitzerin
Die bildhübsche Andalusier Stute Zarina machte ein wenig Probleme beim Verladen!
Wenn sie nichtmehr wollte stieg sie einfach aus und es gab kein Halten mehr! Ihre sonst schon recht erfahrene Besitzerin Anika, konnte dem nichts entgegen setzen! Ich habe ihr gezeigt wie man das Pferd am besten trainiert! Duch ihr feedback habe ich erfahren, dass sie inzwischen keine Probleme mehr beim Verladen hat, weil sie nach unserem Treffen fleissig weitergeübt hat!
Hier erkläre ich Anika das Trainingsprinzip.

trotz seitlich gestellter Mittelwand und viel Platz zeigt Zarina deutlich ihren Unwillen einzusteigen

aber endlich vertraut sie doch und steigt ein
als wir die Mittelwand wieder reisntellen geht das Theater von vorne los
durch seitwärts an der Klappe vorbeitreten und wegdrehen versucht sie sich zu entziehen

immer wieder blockiert sie total und zerrt rückwärts

aber bald merkt sie, daß sie nichts zu befürchten hat und steigt ein! :-)
und auch bei Anika klappt es nun!
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Warmblüter Manni
Manni möchte lieber weiter Gras fressen und hat sich bisher (jahrelang!) erfolgreich gegen jegliches Verladen gewehrt und blieb auch beim Locken mit Futter stets mit einem Fuß draußen, um schnell den Rückzug anzutreten...Besitzerin Sigrid war verzweifelt und wollte schon aufgeben. Laut eigener Aussage konnte sie ihrem Schützling nicht genügend Dominanz entgegensetzen, um ihn folgsam werden zu lassen.
Manni hat eigentlich keine Angst vor dem Hänger, denn er war schon sehr haufig darin, er verhindert nur jedesmal durch rückwärts Herausschiessen, daß man die Stange hinter ihm schließt. Merkt er, daß man es ernst meint, verweigert er erstmal die Mitarbeit! Sogar steigen kann der Junge, um zu demonstrieren, daß er nicht gewillt ist, sich in den Hänger führen zu lassen, weil er ja nun die Ernsthaftigkeit der Angelegenheit erkennt. Wir wollen ihn hier tatsächlich verladen und zumachen, das schmeckt ihm garnicht...
stur wie ein Esel blockiert er vor der Rampe, über die er schon tausende Male gelaufen ist...
nach und nach lässt er sich Dank Dually-Halfter "überreden" seine Hufe draufzusetzen
Wir haben es ihm sogar einfach gemacht, und die Mittelwand entfernt und einen Frontausstieg hat der "Superhänger" ja obendrein auch noch...
trotz allem zögert Manni noch sehr
geht aber dann, als wäre es garnichts durch den Hänger, um gleich wieder zu grasen...
später folgt das Training, wo Manni alleine ins Abteil gehen muß... es klappt ganz gut ...
An Zumachen, war zu dem Zeitpunkt nicht zu denken! Manni steigt blitzschnell aus, sobalder keine Lust mehr hat oder jemand von hinten an der Stange hantiert...
Das Training wurde über mehrere Einheiten über Wochen gestaltet. Manni lernte sich vorwärts und rückwärts im Hänger zu bewegen ohne gleich ganz auszusteigen. Er lernte sich abstoppen zu lassen, wenn er mal wieder den Rückwärtsgang selbständig eingelegt hatte...so gelang es dann endlich hinter ihm zuzumachen. Dann die erste Probefahrt zum Nachbarstall...sollten wir ihn dort ausladen? Was ist wenn er nicht mehr reingeht? Sigrid war sehr aufgeregt und angespannt...
Aber letztlich hat Manni sich sehr gut gezeigt und ist auch im Hänger zurückgefahren. :-)
Heute schafft Sigrid es, ihn alleine zu verladen. Aber manchmal meint Manni noch austesten zu müssen, ob er wirklich reinsteigen soll...das dauert dann immer ein wenig, aber letztlich klappt es doch schon ganz gut! Im Sommer war er in Holland im Urlaub!
Selbst nach Fahrten zur Pferdeklinik hat sich sein Verhalten nicht wieder negativ verändert! Sigrid tritt jetzt auch viel selbstsicherer ihm gegenüber auf, und so haben beide das Problem "Verladen" überwunden!
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Vollblüter Veni
Veni ist das typische Beispiel dafür, daß Pferde keine programmierbaren Maschinen sind und eben doch nicht alle gleich und berechenbar agieren. Jedes Tier ist individuell und hat seine eigene Geschichte, seine persönlichen Erfahrungen und seinen eigenen Kopf. Da kann selbst das beste Verladetraining mit pferdegerechten Methoden nicht greifen, wenn das Tier bestimmte Grunderziehung nie genossen hat oder wenn es evtl. Schlimmes erlebt hat. Man kann hier nur mutmaßen, was los ist, aber die wahren Gründe wird Veni uns sicher nie verraten, weshalb er sich so verladeresistent erweist.
Zunächst schien er einfach ein wenig zäh und langsam in seinem Lernverhalten bzw. zeigte keinen Mitmachwillen indem er auf stur schaltete. Nach 1,5 Stunden hatte er maximal 2 Vorderhufe auf den äußersten Rand der Rampe gesezt. Es war ein Kraftakt ihn überhaupt soweit zu bekommen.
Mit Gummimatten wurde dann weitergeübt, um ihn an ungewohnten Untergrund zu gewöhnen. Das schien für ihn solch eine grosse Herausforderung, grade mit den Hintebeinen, daß wir nach 2 Stunden erstmal das Training beendeten. Wir schoben die Problematik auf den dunklen Hänger mit sehr steiler Rampe.
Beim Nächsten Training, ein paar Tage später hatten wir den "Superhänger" von Manni dabei. Veni sollte am anderen Ende schon hinausschauen können und einfach mal durchlaufen...Leichter gedacht als gemacht...! Das Training artete in wildes Steigen aus, so daß man fürchten mußte er würde sich überschlagen oder anderweitig verletzen.
Als es mit aller Engelsgeduld, Lob beim kleinsten Schritt vorwärts und immer wieder Pausen nur schlimmer wurde, bei jeden Zug der aufs Halfter kam und er nur noch Kämpfte, habe ich aufgegeben. Da steckt einfach mehr dahinter als ihn mal eben zu überzeugen, wer der Chef ist. Psychisch hat er total dicht gemacht!
Vermutlich mußte er nie tun, was man verlangte, hatte man ihm nie Vertrauen gelehrt oder er hatte etwas schreckliches mit dem Hängerfahren erlebt...wer weiß?
An dieses Problem muß man anders herangehen und mit dem armen Pferd erstmal Vertrauenstraining machen und ihm nach und nach Aufgaben stellen, die es bewältigen kann, vielleicht klappt es dann eines Tages doch mit dem Verladen.. aber dafür müsste ich Zeit mit ihm bekommen...
Das war das beste Ergebnis welches Veni gezeigt hat. Kaum zuglauben, wie schwer es für dieses Pferd sein muß sich zu überwinden. Weiter ging garnicht!
Ich habe gehört, daß Veni auch bei weiteren Trainern keine Fortschritte gemacht hat...
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Araber-Reitpony Stute Priska 25 Jahre alt - mein eigenes Pferd!!!
Aus Mangel an Gelegenheit habe ich mit meinen eigenen Pferden kaum Verladetraining machen können bzw. nur ganz selten!
Heute ist Priska, meine 25 jährige Stute dran, damit auch sie im Notfall oder bei Umzug oder Ausflug brav und stressfrei in den Hänger geht!
Sie hat in jungen Jahrens chon schrecklich stressige und brutale Verladungen hinter sich, wo der Hänger an den Stallausgang gestellt wurde und das Pferd mit Besen hineingejagt und geprpgelt wurde! Damal konnte ich als Kind nichts dagegen unternehmen! Leider! :-/ Heute mache ich es dafür besser! :-)
so verhält sich Priska wenn man versucht sie aufzufordern zu folgen! Steigen und rückwärts zerren! Bei mir wie bei Julia!

Wir haben dann die Trennwand ausgebaut um Priska erstmal mehr Platz zu bieten!

Als sie so reingeht wird die Wand wieder eingebaut!
Nach und nach folgt sie meinen Anweisungen zögerlich und mit skeptischem Blick (seitlich gestellte Ohren!)
Wenn das Pferd ganz drinnen steht ,darf ein Lob oder Leckerchen nicht fehlen, um den Auffenthalt angenehm zu gestalten! Man bleibt zunächst am Kopf um das Pferd zu beruhigen und gegebenenfalls beim ungewollten Aussteigen zu stoppen oder erneut aufzufordern wieder einzusteigen!
Wenn man dann übt, sich nach hinten zu bewegen, ohne daß das Pferd folgt, kann man auch selber die Stange zumachen und braucht später keine Helfer mehr!
Am Anfang ist es aber sinnvoll einen Helfer zum Zumachen zu haben damit ein anderer das Pferd am Kopf hält und beruhigt!
Klappe zu!
Pferd erst dann festmachen!
Vorsicht beim Dually-Halfter nur den unteren Ring dafür verwenden!!! Niemals die seitlichen Ringe am Trainingsriemen! Longe dann abmachen!
Noch ein Hinweis: Auch das Aussteigen will gelernt sein, damit das Pferd ruhig, langsam und kontrolliert aussteigt und sich dabei nicht verletzt, weil es seitlich von der Rampe tritt oder fällt!
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Friesenhengst Aramis
Tania hat einen wunderschönen 10 jährigen Friesenhengst. Aramis ist wirklich ein sehr schicker Kerl, der außerdem noch artig ist! Denkt Tania jedoch an den bevorstehenden Umzug, in einen neuen Stall, wird sie nervös und hat schlaflose Nächte! Verladen von Aramis endet immer in stundenlangem Kampf und Stress für alle Beteiligten. Er geht einfach nicht weiter und stellt sich stur!
Um dem Problem ein Ende zu setzen, hat sie mich angerufen! Wenige Tage später haben wir uns getroffen.
Ich habe Tania und ihrer Reitbeteiligung die Vorteile des Dually-Halfters erläutert und mir den schönen Aramis mal vorgenommen...
Gleich zu Anfang mußte ich Aramis klarmachen, daß ich es nicht dulde, daß er sich an mir scheuert oder knabbert! Tania gab zu, dieses als nicht so schlimm, meist zu erlauben! Da fängt der Respekt und die Erziehung schon, an habe ich ihr erklärt.
Nach kurzem erzieherischen Führtraining, nähern wir uns dem Hänger, und relativ neugierig beschnuppert der Hengst die Klappe!
Die Mittelwand haben wir zu Anfang ausgebaut, damit er viel Platz hat und sich nicht eingeengt fühlt!
Und siehe da, schon nach wenigen Minuten folgt er mir vertrauensvoll und überhaupt nicht stur in den Hänger! Die Stimmung ist die ganze Zeit sehr entspannt und das Pferd kein einziges mal widersetzlich oder nervös.
Nun mit Mittelwand......und auch das macht ihm garnichts aus! Ich lobe Aramis und streichle ihn. Er bekommt sogar eine Möhre und etwas Heu im Hänger angeboten! Aber das natürlich nur, weil er brav eingestiegen ist! Nicht um ihn hineinzulocken!
Jetzt streichle ich mich nach hinten...Aramis soll lernen stehen zu bleiben, selbst wenn ich nach hinten gehe, damit ich später alleine hinter ihm die Stange zumachen kann. Braves Pferd! Verladen ohne Helfer!
Und nun wird eine kleine ( eine ganz kleine!!! ;-) ) Runde auf dem Hof gefahren, damit wir sehen wie er sich verhält und hinterher überprüfen können, ob er auch nach dem Fahren wieder einsteigt!
Tania hält Aramis einen kleinen Vortrag ;-)
Aber da hilft kein gutes Zureden..da hilft nur konsequentes Verhalten!Tania muß lernen, sich gelassener beim Verladen zu verhalten! Kein Stress, keine innere Aufregung! Sattdessen Gelassenheitstraining für die Besitzerin! Und vor allem selbstbewußtes Auftreten und Beachtung der richtigen Körpersprache!
Führtraining! Folgen......................................und.....weichen........Vertrauen und Respekt!
Gemeinsames schnuppern!
" So ist es gut!"
"Schau ihn nicht so an, dreh Dich um, schau in den Hänger! Dann folgt er Dir auch!"
" Yeah!!!!!! Er ist drin!...........................................Knuddeln!" :-)
Stange zu ...und Tania kann es noch kaum glauben, wie einfach das war!
Mampf Heu
Wenn man weiß, wie es geht, ist es auch meistens relativ einfach! Verladen muß kein Stress bedeuten und vor allem muß keine Gewalt angewendet werden! Jeder kann das lernen!
Die Reitbeteiligung Sabrina wollte auch mal...und sie hat gut aufgepasst! ;-) Hier beim Ausladen bleibt das Pferd auch sehr ruhig und steigt langsam und kontrolliert aus!
"Tschüss ihr beiden! Und einen stressfreien Umzug wünsche ich Euch!"
Auszug aus meinem Gästebuch:
Liebe Christine, ab sofort bist Du meine Verladegöttin!!! Vielen vielen vielen Dank für das supertolle Verladetraining mit Aramis!!! Es war absolut entspannt, planvoll durchdacht und EFFEKTIV! Und Spaß hat es auch noch gemacht! Ich habe heute sehr viel dazugelernt - über mein Pferd und auch über mich selbst! Das war nicht die letzte Trainingseinheit - das nächste Mal wie besprochen Bodenarbeit! Wir freuen uns schon total! Nochmal danke und bis bald, Tania-Mireille und Aramis
taniamireille@freenet.de
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Pony Stute Lucy und Lore

Laut Besitzerin Lore ist Lucy seit frühester Jugend mit Mama in den Hänger gestiegen und gefahren.
Irgendwann musste Lucy mal in die Pferdeklinik und irgendwann danach, wollte sie nichtmehr einsteigen. Da war es vorbei mit Verladen und Fahren. Nun steht ein weiterer Auffenthalt in einer Holländiscchen Klinik an! Lucy soll allgemein durchgeschecktw erden um ihrer unerklärlichen Lahmheit auf den Grund zu gehen.
Um sicherzustellen, daß Lucy auch brav einsteigt und vor allem auch wieder mit zurückfärt habe ich mit Lore und Lucy 3 mal geübt mit ca 1-2 Wochen Pause dazwischen. Beim ersten mal stellte ich schnell fest Lucy hat nicht besonder grosse Angst vor dem Hänger, sie will einfach nicht. Stur und sehr stark zeigte sie ihren Widerwillen. Es dauerte 2 Stunden bis wie sie soweit hatten brav rein und rauszugehen...als grösseres Problem stellte sich das zumachen mit der Stange heraus. Sobald sie das Klimpern und Rappeln der Stange hinter sich hörte, stieg sie unaufhaltsam aus. Wir übten einsteigen begleitet von dauerndem Klimpern und Scheppern bis sie nicht mehr reagierte. Als dann endlich hinter ihr zu war, hat sie im Hänger getobt und randaliert. Sie scharrte wie wild und stieg und setzte sich fast auf den Hintern, um unter der Stange hindurchzukommen. Wir hatten aber sicherheitshalber die Klappe auch zu! Wir beruhigten sie drinnen mit Möhren und Heu. Dann durfte sie wieder raus. Diese Panikattacken blieben bis zum 3 Training. Als sie die Panik beim 3. Traingstermin überwunden hatte, stieg sie problemlos ein wir machten zu und sie blieb ruhig!
:-)
Das 4. Training sollte die Generalprobe sein. Lucy sollte ganz alleine von Lore verladen werden und ein Stück fahren! Ich habe nur zugeschaut und Fotos gemacht! Seht selbst wie toll es geklappt hat!

Laut meiner Anweisung übt Lore zunächst vor und zurück um Lucy auf sich zu konzenrieren...
...am Hänger und an der Klappe schnuppern ist immer okay, und dann vertrauensvoll einsteigen.

Lucy ist drin und nun schnell ...nein in aller Ruhe!!! Stange zu...da habe ich natürlich geholfen...

Lore hat soviel gelernt, daß sie nun entspannt sein kann und sogar lächeln kann während sich ihr Pony im Hänger aufhält..vorher war sie viel zu aufgeregt! Lucys Verhalten hat ihr Angst gemacht, sie hat sie gesorgt, daß etwas passiert und nun hat sie die Situation viel besser im Griff. Ihre Ruhe und Selbstsicherheit überträgt sich auf das Tier!
Lucy schaut zwar noch immer nicht ganz glücklich mit der Situation, ist aber ruhig und artig, wenn hinter ihr die Stange und die Klappe geschlossen werden.
Nachdem sie ein Stück gefahren sind, wurde Lucy wider zuhause ausgeladen. Sie durfte 10 Minuten in der Box verschnaufen und ging dann wieder anstandslos wieder in den Hänger! Das Problem ist überwunden! Ich glaube die beiden sind fit für die grosse Fahrt! Super gemacht Lore! Ich freue mich für Euch! Danke an Sabine für`s Hänger leihen!
Welsh D Wallach Lysander mit Kim
Der hübsche Lysander fuhr zur Körung. Leider wurde daraus nichts und seit dem ist es auch mit dem Hängerfahren nicht mehr so sein Ding! Jetzt ist er ein Wallach und stellt sich an beim Einsteigen und weigert sich! Kim rief mich um Hilfe.

Ich habe sofort angefangen mit ihm ein kurzes Führtraining am, Dually-Halfter zu machen um ihn auf meine Körpersprache inzustimmen und zu klären wer der Chef ist! Er stiegt sofort beim ersten Versuch mit mir in den Hänger ein! Später schaltete er dann allerdings wieder auf stur und wir mussten ihm klar machen was wir von ihm erwarten. Das ging relativ unspektakulär und schnell. Obwohl Kim von Steigen usw. gesprochen hatte zeigte er nicht davon. Ich habe mit viel Ruhe und Konsequenz gearbeitet weshalb er sich auch garnicht großartig aufgeregt hat. Schnell konte ch an Kim übergeben und sie schulen ihr Pferd selbst zu verladen. Sie musste lernen ab und zu mal ruhig auszuatmen und geduldig ohne Nervosität weiterzumachen, selbst wenn er mal nicht wie gewünscht mitmacht!
Nach 1,5 Stunden hatten ich beide soweit, daß Kim komplett ohne Hilfe alleine verladen konnte und ich konnte in Ruhe meine Fotos machen! Lysander bekam nochmal 10MIn Pause in der Box und Kim hat ihn dann ohne mein Zutun verladen! Seht selbst!

Das Pferd soll dem Menschen weichen und ihn als ranghöher anerkennen


Das Pferd versucht durch absichtlich seitlich treten sich dem Verladen zu entziehen

Da hilft nur Konsequenz zeigen und es bewegen, notfalls rückwärts!

Dann erneut Richtung Hänger
endlich drin hat er sich ein Lob verdient
ist er drin, streichelt sich Kim zur Hinterhand, ohne daß das Pferd mit aussteigt, um das Zumachen vorzubereiten

Lysander wartet brav, natürlich unangebunden!
Kim macht die Stange zu
Am Dually-Halfter immer nur am unteren Ring anbinden!!! Sonst gibt es ein Unglück, wenn das Pferd an den seitlichen Ringen angebunden wird und zieht, tut es sich verdammt weh!
Belohnungs-Gras für Lysander
Klappe zu!
Fertig! Toll gemacht und das ganz alleine nach nur 1,5 Stunden Trainig!
Zufriedene Gesichter!
Da freue ich mich auch! :-)
